{"id":958,"date":"2019-08-26T15:38:20","date_gmt":"2019-08-26T15:38:20","guid":{"rendered":"https:\/\/outdoorfreak.anders-web.de\/?page_id=958"},"modified":"2019-08-30T07:42:37","modified_gmt":"2019-08-30T07:42:37","slug":"knappenman-xl","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/outdoor.anders-web.de\/?page_id=958","title":{"rendered":"KNAPPENMAN XL"},"content":{"rendered":"\n<p>Samstag, 24. August 2019<\/p>\n\n\n\n<p>Was lange w\u00e4hrt wird gut, hei\u00dft es ja bekanntlich. Da ich letztes Jahr verletzungsbedingt nicht beim KNAPPENMAN in der Lausitz starten konnte, freute ich mich um so mehr auf die Teilnahme in 2019. Und ich muss sagen, ich habe es keine Sekunde bereut. Aber immer der Reihe nach &#8230;<\/p>\n\n\n\n<p>Zun\u00e4chst ging es am Freitag Nachmittag (ich hatte extra einen halben Tag frei genommen) von Bayreuth in Richtung Lausitz. Aber wie das am Freitag Nachmittag so oft ist, ein Stau nach dem anderen&#8230; Und als es endlich, kurz vorm Ziel, von der Autobahn runter ging, eine Umleitung nach der anderen &#8230; Naja, aber irgendwann waren alle Staus und Umleitungen passiert und ich konnte am Dreiweiberner See meine hei\u00df ersehnten Startunterlagen in Empfang nehmen. Das &#8222;Basislager&#8220; hatte ich in Bautzen aufgeschlagen, ca. 30 Minuten vom Wettkampfort entfernt. Also schnell zur\u00fcck nach Bautzen, das Wochenend-Appartement in Beschlag genommen und ab ging`s in die Bautzener Innenstadt zu einem feinen Italiener, den &#8222;Trip-Advisor&#8220; empfohlen hatte. Dort gab es dann sozusagen das vor gr\u00f6\u00dferen Ausdauerwettk\u00e4mpfen \u00fcbliche &#8222;Carboloading&#8220;, also eine ordentliche Portion Nudeln. \ud83d\ude09 <\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1032\" height=\"581\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.toband.de\/wp-content\/uploads\/2019\/08\/startunterlagen.jpg?fit=1024%2C576&amp;ssl=1\" alt=\"\" class=\"wp-image-965\" srcset=\"https:\/\/outdoor.anders-web.de\/wp-content\/uploads\/2019\/08\/startunterlagen.jpg 1032w, https:\/\/outdoor.anders-web.de\/wp-content\/uploads\/2019\/08\/startunterlagen-300x169.jpg 300w, https:\/\/outdoor.anders-web.de\/wp-content\/uploads\/2019\/08\/startunterlagen-768x432.jpg 768w, https:\/\/outdoor.anders-web.de\/wp-content\/uploads\/2019\/08\/startunterlagen-1024x576.jpg 1024w, https:\/\/outdoor.anders-web.de\/wp-content\/uploads\/2019\/08\/startunterlagen-540x304.jpg 540w\" sizes=\"(max-width: 1032px) 100vw, 1032px\" \/><figcaption>die Startunterlagen sind bereit<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Am n\u00e4chsten Morgen konnten ich es geruhsam angehen lassen, startete die Mitteldistanz doch erst um 11:00 Uhr und die Startunterlagen hatte ich ja schon. Also erst einmal ordentlich gefr\u00fchst\u00fcckt und die letzten Startvorbereitungen getroffen und kurz vor 09:00 Uhr fuhr ich wieder an den Dreiweiberner See. Dort angekommen konnte ich auch gleich einen Parkplatz in guter N\u00e4he zur Wechselzone ergattern und machte mich an den Rad-Check-In. Als ich gerade so in die Einrichtung meines Wechselplatzes vertieft war, klopfte mir pl\u00f6tzlich ein Vereinskollege auf die Schulter. Ich hatte zwar gewusst, dass Wolfgang auch beim KNAPPENMAN starten w\u00fcrde, aber das inzwischen schon wieder &#8222;verdr\u00e4ngt&#8220;. Ein gro\u00dfes Hallo, viel Erfolg, viel Gl\u00fcck ein Selfi und schon ging es weiter mit den Vorbereitungen. P\u00fcnktlich, kurz vor Schlie\u00dfung der Wechselzone, schnappte ich mir meinen Neoprenanzug und meine Schwimmsachen und machte mich auf den Weg zum Schwimmstart. Dort erwartete mich feiner, wei\u00dfer Sand. Ganz so, wie an den sch\u00f6nsten Ostseestr\u00e4nden. Wow! Damit hatte ich nicht gerechnet. Ein ziemlich langer, gr\u00fcner Kunstrasen schl\u00e4ngelte sich vom Seeufer mitten durch die Wechselzone und h\u00f6rte erst wieder auf, als eine gelbe Linie signalisierte, dass auf das Rad aufgestiegen werden darf. Mir fiel auf, dass dies mit Sicherheit 400 &#8211; 500 Meter waren, die also nach dem Schwimmen und vor dem Radfahren Barfu\u00df, bzw, mit Radschuhen zu bew\u00e4ltigen waren. Nicht ganz ohne, aber wohl nicht anders machbar. Geh\u00f6rt halt mit dazu, bei so einem Triathlon. Und wer schon mal im Fernsehen den einen oder anderen Triathlon angesehen hat, wird sicher festgestellt haben, dass es da weit l\u00e4ngere Strecken innerhalb der Wechselzone gibt &#8230; <\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"2560\" height=\"1440\" src=\"https:\/\/i2.wp.com\/www.toband.de\/wp-content\/uploads\/2019\/08\/20190824_100734.jpg?fit=1024%2C576&amp;ssl=1\" alt=\"\" class=\"wp-image-966\" srcset=\"https:\/\/outdoor.anders-web.de\/wp-content\/uploads\/2019\/08\/20190824_100734.jpg 2560w, https:\/\/outdoor.anders-web.de\/wp-content\/uploads\/2019\/08\/20190824_100734-300x169.jpg 300w, https:\/\/outdoor.anders-web.de\/wp-content\/uploads\/2019\/08\/20190824_100734-768x432.jpg 768w, https:\/\/outdoor.anders-web.de\/wp-content\/uploads\/2019\/08\/20190824_100734-1024x576.jpg 1024w, https:\/\/outdoor.anders-web.de\/wp-content\/uploads\/2019\/08\/20190824_100734-1140x641.jpg 1140w, https:\/\/outdoor.anders-web.de\/wp-content\/uploads\/2019\/08\/20190824_100734-540x304.jpg 540w\" sizes=\"(max-width: 2560px) 100vw, 2560px\" \/><figcaption>mit Wolfgang aus Bayreuth<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"581\" height=\"1032\" src=\"https:\/\/i1.wp.com\/www.toband.de\/wp-content\/uploads\/2019\/08\/wechselzone.jpg?fit=576%2C1024&amp;ssl=1\" alt=\"\" class=\"wp-image-967\" srcset=\"https:\/\/outdoor.anders-web.de\/wp-content\/uploads\/2019\/08\/wechselzone.jpg 581w, https:\/\/outdoor.anders-web.de\/wp-content\/uploads\/2019\/08\/wechselzone-169x300.jpg 169w, https:\/\/outdoor.anders-web.de\/wp-content\/uploads\/2019\/08\/wechselzone-576x1024.jpg 576w\" sizes=\"(max-width: 581px) 100vw, 581px\" \/><figcaption>Das Rad ist eingecheckt <\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Langsam machte sich auch bei mir eine leichte Anspannung und Nervosit\u00e4t breit. Jetzt waren es keine 20 Minuten mehr bis zum Startsignal. Zum Gl\u00fcck gab es noch die obligatorische Wettkampf-Besprechung und  sorgte f\u00fcr etwas Ablenkung. P\u00fcnktlich um 11:00 Uhr wurden die Staffelschwimmer auf die Reise geschickt und 5 Minuten sp\u00e4ter ert\u00f6nte das Startsignal f\u00fcr uns Einzelstarter. Nun galt es&#8230; 1,9 km Schwimmen, 90 km Radfahren und 21,1 km Laufen standen auf dem Programm. Und alles hintereinander weg, ohne Erholungspause &#8230; :-O <\/p>\n\n\n\n<p>Zun\u00e4chst war das Schwimmen auf Grund von ordentlichem Wellengang nicht ganz ohne, die Wellen kamen immer von links und schoben mich nach rechts.  Da ich beim Schwimmen aber ohnehin einen &#8222;Rechtsdrall&#8220; entwickelt habe, musste ich die ersten 600 Meter m\u00e4chtig dagegen ank\u00e4mpfen. Nach der ersten Boje dann kamen die Wellen exakt von vorn und lie\u00dfen mich zweimal unfreiwillig einen ordentlichen Schluck Seewasser &#8222;kosten&#8220;. Nach der dritten Boje dann, endlich die Wellen von hinten. So ging es definitiv leichter und damit war nach etwas \u00fcber 50 Minuten das Ende des Schwimmens hart erarbeitet. Nun noch die schon beschriebenen Zusatzmeter auf dem gr\u00fcnen Teppich in die Wechselzone laufen und nebenbei schon mal die H\u00e4lfte der &#8222;Pelle&#8220; abstreifen und schon ging es zum Radwechsel. Nachdem ich ja in 2019 schon zwei Triathlons hinter mich gebracht hatte, klappte diesmal der Wechsel relativ gut, lediglich das Anziehen der Str\u00fcmpfe \u00fcber die nassen F\u00fc\u00dfe hat mich etwas Zeit und Nerven gekostet &#8230; Nun noch das Rad durch den Rest der Wechselzone schieben und schon war die gelbe Linie da und ich konnte &#8222;aufsitzen&#8220;. Endlich! Das Radfahren ist f\u00fcr mich immer der sch\u00f6nste Teil beim Triathlon. Dort kann ich auch am Besten meine &#8222;St\u00e4rken&#8220; entfalten. Schwimmen ist zwar ein wundersch\u00f6ner Sport und ich freue mich auch jedes Mal aufs das Fr\u00fchschwimmen am Morgen im heimischen Schwimmbad, aber Schwimmen im sportlich ambitionierten Ausma\u00df ist dann doch noch mal eine andere Hausnummer und da muss ich ehrlich sagen, fehlen mir doch ein paar Jahre, die ich in meiner Kindheit diesbez\u00fcglich verpasst habe. Richtig schwimmen habe ich leider erst mit Anfang 40 gelernt und somit \u00fcberstehe ich das immer irgendwie, bin selten der Letzte aber immer mit in den hinteren R\u00e4ngen zu verorten. Radfahren klappt da schon etwas besser. Zwar auch nicht so, wie bei vielen ambitionierten Altersklasseathleten in meinem Alter, aber beim Radfahren kann ich im Gegensatz zum Schwimmen und Laufen immer noch ein wenig mehr mithalten und es macht mir auch am meisten Spa\u00df. Nun also sa\u00df ich auf dem Rad und war gespannt, wie die Strecke sich pr\u00e4sentieren wird. Und vor allem, wie sich die neuen Radeinstellungen auf 90 km anf\u00fchlen w\u00fcrden. Bei den anderen beiden Triathlons in 2019 waren 20 und 40 km zu fahren gewesen und hatten schon ahnen lassen, dass es dieses Jahr besser rollen sollte, als noch 2017, wo ich leider auf Grund von R\u00fcckenproblemen (die von falschen Radeinstellungen her r\u00fchrten) beim Laufen aufgeben musste&#8230; Zun\u00e4chst ging es eine lange Gerade in Richtung Scheibensee, der im Anschluss einmal umfahren werden sollte und danach wieder auf der Anfahrtsgeraden retour zum Wendepunkt bei Start und Ziel. Also insgesamt waren drei identische Runden zu absolvieren. Pro Runde knapp 30 Kilometer. <\/p>\n\n\n\n<p>Aber auch beim Radfahren hat der Wind teilweise ordentlich gepustet, was sich vor allem auf dem R\u00fcckweg vom Scheibensee zum Wendepunkt auf rund 7 Kilometern bemerkbar machte. Bei der Anfahrt zum See hingegen gab`s folgerichtig R\u00fcckenwind und die Runde um den See war einigerma\u00dfen von B\u00e4umen umstanden, so dass es dort nicht ganz so stark wehte. Aber kr\u00e4ftige B\u00f6en gab es auch dort und machten meinen Zeitambitionen einen ordentlichen Strich durch die Rechnung. So konnte ich das Radrennen nur mit rund 15 Minuten Verz\u00f6gerung zu dem von mir angestrebten Radsplitt abschlie\u00dfen, aber immerhin f\u00fchlte ich mich noch ganz OK und auch der R\u00fccken war top. Nun wieder an der gelben Linie absteigen, das Rad in die Wechselzone schieben und schnell die Schuhe wechseln. Hierbei hatte ich allerdings wieder einen kleinen H\u00e4nger&#8230; ich hatte vergessen, die Radhandschuhe auszuziehen. Aber das war gar nicht so schlimm, war ich doch in die falsche Richtung gelaufen, da ich dachte, die Laufrunde beginnt am anderen Ende der Wechselzone. Somit musste ich sowieso noch mal am Rad vorbei, warf die Handschuhe ab und machte mich auf die Erste von zwei Laufrunden um den Dreiweiberner See.<\/p>\n\n\n\n<p>Beim Laufen war der kr\u00e4ftige Wind wiederum angenehm, brannte doch die Sonne bei knapp 30\u00b0C ganz ordentlich und so gab es immer mal ein wenig K\u00fchlung. Zun\u00e4chst lief ich etwas verhalten los, um meine Musklen an den anderen Rhytmus zu gew\u00f6hnen. Nach dem ersten Kilometer nahm ich etwas Tempo auf, welches ich aber nach der ersten Zeitnahme bei 5 Kilometern wieder etwas verringern musste. Es war einfach zu warm, ich war (wie immer) nicht wirklich gut vorbereitet und somit ging es im lockeren &#8222;Schlappschritt&#8220; weiter um die zweite H\u00e4lfte der ersten Seeumrundung abzuschlie\u00dfen. Nach der ersten Runde horchte ich etwas in mich hinein, ob ich auch eine zweite Runde um den See schaffen w\u00fcrde. Aber es sah recht gut aus und so &#8222;sauste&#8220; ich wieder an der Wechselzone vorbei und machte mich daran, das Ziel zu erreichen. Als dann nach der 15 km Marke eine kleine Schleife zu durchlaufen war, sah ich, dass hinter mir noch mindestens 3 Mitteldistanzler auf der Strecke waren. Einer ca. 750 m hinter mir, die anderen beiden mindestens 1 km weiter hinten (und die Beiden Letzteren sahen auch nicht mehr wirklich frisch aus). Das machte mir Mut und Hoffnung, dass ich diesmal nicht als Letzter ankommen und wenn ich jetzt nicht nachlasse, auch nicht als Vorletzer \u00fcber die Ziellinie laufen w\u00fcrde. Also straffte ich meinen Oberk\u00f6rper ein wenig und schaute zu, dass die letzten 5 km noch in einem halbwqegs anst\u00e4ndigen Tempo absolviert wurden. Auf den letzten zwei Kilometern musste ich dann dadurch doch etwas k\u00e4mpfen und nun kamen auch langsam die R\u00fcckenschmerzen. Ich bemerkte zudem, dass ich mindestens ein Blase am Fu\u00df hatte, aber das Ziel war nicht mehr weit und wie hei\u00dft es doch so sch\u00f6n: &#8222;No Pain, no Gain&#8220;! <\/p>\n\n\n\n<p>Aber wie auch immer, das Ziel war das Ziel und nach reichlich Siebeneinhalb Stunden durfte ich mir meine sehr schicke Finisher-Medaille umh\u00e4ngen lassen. Die war mal wirklich ein ordentliches Teil. Zwar aus Kunsstoff, daf\u00fcr aber riesig und super gestaltet! Grandios!<\/p>\n\n\n\n<p>Jetzt hie\u00df es nur noch Freuen, das Finisher-Buffet abr\u00e4umen und stolz auf die erbrachte Leistung sein. F\u00fcr meine bescheidenen Voraussetzungen reicht es nicht f\u00fcr gro\u00dfe Zeiten oder Platzierungen. Aber dass ich nun nach 3 Jahren wieder eine Mitteldistanz mit einem Finish beenden konnte, lie\u00df meine  Brust doch ein wenig anschwellen.<\/p>\n\n\n\n<p>Auf jeden Fall ist der KNAPPENMAN definitiv eine Empfehlung wert. Super organisiert, extrem freundliche und lustige Helfer und eine super Location! Sensationell! Wirklich traumhaft! Ich kann gar nicht sagen, ob ich bei einem anderen Wettkampf schon mal so viel Spa\u00df hatte. Die Sorben, bzw. Oberlausitzer sind ein wirklich lustiges V\u00f6lkchen! Und auch das zahlreich an der Strecke vorhandene Publikum hat uns Aktive bejubelt, angespornt und beklatscht, als w\u00e4ren wir alle Sieger. So muss es sein! \ud83d\ude09<\/p>\n\n\n\n<p>Der KNAPPENMAN kommt daher mit in meine Kategorie &#8222;Lieblingstriathlon&#8220;. <\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1032\" height=\"581\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.toband.de\/wp-content\/uploads\/2019\/08\/medaille.jpg?fit=1024%2C576&amp;ssl=1\" alt=\"\" class=\"wp-image-968\" srcset=\"https:\/\/outdoor.anders-web.de\/wp-content\/uploads\/2019\/08\/medaille.jpg 1032w, https:\/\/outdoor.anders-web.de\/wp-content\/uploads\/2019\/08\/medaille-300x169.jpg 300w, https:\/\/outdoor.anders-web.de\/wp-content\/uploads\/2019\/08\/medaille-768x432.jpg 768w, https:\/\/outdoor.anders-web.de\/wp-content\/uploads\/2019\/08\/medaille-1024x576.jpg 1024w, https:\/\/outdoor.anders-web.de\/wp-content\/uploads\/2019\/08\/medaille-540x304.jpg 540w\" sizes=\"(max-width: 1032px) 100vw, 1032px\" \/><figcaption>Finisher-Shirt und -medaille 2019<\/figcaption><\/figure>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Samstag, 24. August 2019 Was lange w\u00e4hrt wird gut, hei\u00dft es ja bekanntlich. Da ich letztes Jahr verletzungsbedingt nicht beim KNAPPENMAN in der Lausitz starten konnte, freute ich mich um so mehr auf die Teilnahme in 2019. Und ich muss sagen, ich habe es keine Sekunde bereut. Aber immer der Reihe nach &#8230; Zun\u00e4chst ging&hellip;<\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":0,"parent":0,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"footnotes":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/outdoor.anders-web.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/958"}],"collection":[{"href":"https:\/\/outdoor.anders-web.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/outdoor.anders-web.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/outdoor.anders-web.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/outdoor.anders-web.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=958"}],"version-history":[{"count":7,"href":"https:\/\/outdoor.anders-web.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/958\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":973,"href":"https:\/\/outdoor.anders-web.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/958\/revisions\/973"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/outdoor.anders-web.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=958"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}