{"id":130,"date":"2018-12-27T14:50:26","date_gmt":"2018-12-27T14:50:26","guid":{"rendered":"https:\/\/outdoorfreak.anders-web.de\/?page_id=130"},"modified":"2019-03-10T18:56:31","modified_gmt":"2019-03-10T18:56:31","slug":"roth-eine-reise-ins-triathlon-mekka","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/outdoor.anders-web.de\/?page_id=130","title":{"rendered":"Roth &#8211; eine Reise ins Triathlon-Mekka"},"content":{"rendered":"\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"576\" src=\"https:\/\/outdoorfreak.anders-web.de\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/1525acca54dd4d51b862e9395647f860-1024x576.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-558\" srcset=\"https:\/\/outdoor.anders-web.de\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/1525acca54dd4d51b862e9395647f860-1024x576.jpg 1024w, https:\/\/outdoor.anders-web.de\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/1525acca54dd4d51b862e9395647f860-300x169.jpg 300w, https:\/\/outdoor.anders-web.de\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/1525acca54dd4d51b862e9395647f860-768x432.jpg 768w, https:\/\/outdoor.anders-web.de\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/1525acca54dd4d51b862e9395647f860-1140x641.jpg 1140w, https:\/\/outdoor.anders-web.de\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/1525acca54dd4d51b862e9395647f860-540x304.jpg 540w, https:\/\/outdoor.anders-web.de\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/1525acca54dd4d51b862e9395647f860.jpg 2048w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption>Wo ist Frodo?<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Letzten Sonntag war Race-Day in Roth. Ein ganzes Jahr fiebert eine Region auf einen Tag hin. Diesen Tag. Wenn sich in und um das beschauliche St\u00e4dtchen Roth mehr als 5.000 Ausdauersportler auf den Weg machen um schier \u00fcbermenschliche Leistungen zu vollbringen. Naja, ganz \u00fcbermenschlich ist das nicht, was dort getrieben wird, denn Menschen sind es ja alle, aber dem untrainierten und wenig sporterfahrenen Mitb\u00fcrger mutet es schon ziemlich &#8222;crazy&#8220; an, wenn jemand 3,8 Kilometer schwimmt, im Anschluss 180 Kilometer mit dem Rad f\u00e4hrt und danach noch einen Marathon l\u00e4uft. Sind doch viele&nbsp;nicht&nbsp;dazu in der Lage eine der einzelnen Disziplinen im geforderten Umfang zu absolvieren. Umso begeisterter sind dann die Zuschauer um Ihre &#8222;Helden&#8220; an der Strecke zu feiern. Ein riesiges Spektakel, was mich seit 2012 jedes&nbsp;mal in seinen Bann zieht. Noch dazu gab es dieses Jahr eine Ank\u00fcndigung von Lang- und Mitteldistanzweltmeister Jan Frodeno, in Roth einen neuen Weltrekord aufzustellen. Erstmals sollte ein Triathlet \u00fcber die sogenannte IRONMAN-Distanz schneller sein, als der bis dahin amtierende Rekordinhaber Andreas Raelert, welcher seine Weltbestzeit im Jahr 2011 ebenfalls in Roth aufstellte. Das war nun wirklich nicht mehr zu toppen.<\/p>\n\n\n\n<p>Dazu kam, dass auch dieses&nbsp;Jahr wieder Athleten aus meinem Heimatverein als Einzelstarter auf die Strecke gehen sollten und einige Bekannte und Freunde in diversen Staffeln als Schwimmer, Radfahrer oder L\u00e4ufer aktiv waren.<\/p>\n\n\n\n<p>Also alles in allem definitiv ein Grund wieder in Roth als Zuschauer dabei zu sein. Aber diesmal wollte ich es mir nicht so einfach machen und mit dem Auto fahren, nein ich wollte es den Athleten gleich tun und mich auch einer Herausforderung stellen. Also meine eigene Challenge bestehen. Die einfache Entfernung nach Roth betrug ca. 100 km mit rund 1.200 H\u00f6henmetern, also hin und zur\u00fcck ungef\u00e4hr das, was die Athleten auf der Strecke zu absolvieren hatten. Vielleicht etwas mehr, aber daf\u00fcr hatte ich ja den Luxus, mir Pausen zu g\u00f6nnen und was die Versorgung mit Speisen und Getr\u00e4nken betrifft, etwas gro\u00dfz\u00fcgiger zu sein, als im Wettkampf. Zumal meine l\u00e4ngste bis dahin gefahrene Strecke mit dem Fahrrad 142 Kilometer (an einem Tag) betrug.<\/p>\n\n\n\n<p>Und so lag es nat\u00fcrlich nicht fern, meinem allseits bereiten Freund Daniel auf dieses kleine Abenteuer einzuladen. Zum Roth-Triathlon war er noch nicht gewesen und an einer l\u00e4ngeren Radtour hat er ja immer Interesse &#8230; Also machten wir uns am Sonntag fr\u00fch gegen 06:30 Uhr auf den Weg und d\u00fcsten mit unseren Rennr\u00e4dern Richtung S\u00fcden.<\/p>\n\n\n\n<p>Nach ca. 20 Minuten beging ich einen folgenschweren Fehler, indem ich mich schlauer w\u00e4hnte als das Garmin-Radcomputer-Navi auf dem Lenker von Daniel. Er wollte geradeaus Richtung Pottenstein fahren, aber ich war der Meinung, dass der Weg \u00fcber Pegnitz k\u00fcrzer ist. Und da meine \u00dcberzeugungsk\u00fcnste offensichtlich st\u00e4rker waren, als die des Radcomputers, bogen wir in Richtung Trockau \/ Pegnitz ab. Dadurch ergab sich ab Pegnitz ein gr\u00f6\u00dferer Abschnitt auf der B2, welcher aber zu dieser fr\u00fchen Zeit, am Sonntag Morgen, noch ausgesprochen ruhig war und uns somit niemand gro\u00df st\u00f6rte. Ein paar wenige Autos fuhren gerade zum n\u00e4chstgelegenen B\u00e4cker, die Fahrer selbst noch halb schlafend &#8230; Also alles im gr\u00fcnen Bereich.<\/p>\n\n\n\n<p>Nach ca. 50 Kilometer dann in Gr\u00e4fenberg die erste Pause mit einem kleinen Kaffee und einem St\u00fcckchen Erdbeerkuchen. An dieser Stelle endete dann sozusagen der Wettkampfmodus und ging in den Radtourenmodus \u00fcber &#8230; \ud83d\ude09 Aber die Beine waren ja noch frisch und so machten wir uns relativ schnell wieder auf den Weg, wohl wissend, dass es noch ein&nbsp;paar Kilometer&nbsp;bis zum Ziel waren.<\/p>\n\n\n\n<p>Nach Gr\u00e4fenberg ging dann allerdings die B2 in eine&nbsp;dem Namen&nbsp;Bundesstra\u00dfe tats\u00e4chlich auch entsprechende Form \u00fcber und mit der Ruhe war es schlagartig vorbei. Jeweils zwei Fahrstreifen, Leitplanken und wesentlich mehr Fahrzeuge machten&nbsp;ein Gef\u00fchl von Fahrradfahren auf der Autobahn &#8230; Das wollten wir nicht wirklich, also flugs an der n\u00e4chsten Ortschaft abgebogen und \u00fcber die D\u00f6rfer weiter Richtung Triathlon-Mekka. Allerdings stellte sich dies nun als ziemlicher Umweg heraus und so wuchsen allm\u00e4hlich die Kilometer bis zum Ziel bedrohlich an und die Zeit flog uns davon, wie nichts. Naja, war nun nicht mehr zu \u00e4ndern und so strampelten wir brav weiter und hatten kurz vor N\u00fcrnberg keine andere Wahl mehr, als wieder die B2 auf dem Seitenstreifen zu nutzen. Durch N\u00fcrnberg selbst war dann auch nicht unbedingt das reinste Vergn\u00fcgen, auch wenn die Stadt hinsichtlich Radwegen sehr gut ausgebaut ist. Aber z\u00fcgig voran kommen geht halt anders. Aber auf unseren Touren hatten wir ja schon so manches mal \u00c4hnliches erlebt und ich sehe es ohnehin immer eher gelassen. Man wei\u00df ja nie wozu es gut ist, auch wenn man Fehler macht. Unter Umst\u00e4nden bewahrt einen ein kleiner Fehler vor einem noch viel Gr\u00f6\u00dferen. Und so konnte ich (ungeplant) Daniel noch ein paar interessante Ecken von N\u00fcrnberg zeigen &#8230; \ud83d\ude09<\/p>\n\n\n\n<p>Nach fast 130 Kilometern hatten wir es dann mit ca. 90 Minuten &#8222;Versp\u00e4tung&#8220; geschafft und rollten unter dem Banner &#8222;Welcome Triathletes&#8220; am Ortseingang von Roth durch. Bis zur geplanten Ankunft von &#8222;Frodo&#8220; war es auch noch etwas Zeit und so konnten wir erst mal in aller Ruhe Brotzeit machen und unseren Durst stillen.<\/p>\n\n\n\n<p>Kurz danach h\u00f6rten wir schon den Hubschrauber kreisen, der den Sieger des Tages ank\u00fcndigte. Wir schl\u00e4ngelten uns durch die Menschenmassen um uns einen kleinen Platz an der Laufstrecke zu sichern. Es dauert auch nicht mehr lange und Jan Frodeno kam im Laufschritt um die Ecke. Den begeisterten Zuschauern Handk\u00fcsschen zuwerfend rannte der dem Ziel entgegen. In einer neuen Rekordzeit von 7 Stunden, 35 Minuten und 39 Sekunden machte er seine Weltrekordank\u00fcndigung wahr und \u00fcbertraf die vorherige Bestzeit um fast 6 Minuten. Wahnsinn!<\/p>\n\n\n\n<p>Nachdem er nun im Ziel wahr passierte erst mal nichts. Ich sah den Radfahrer mit dem Schild &#8222;1. Mann&#8220;, der also immer vor dem F\u00fchrenden her f\u00e4hrt und sprach in an um zu erfahren, wer als Zweiter kommen wird, er konnte mir nur sagen, dass Frodeno 5(!) Kilometer Vorsprung auf den Zweitplatzierten hatte und somit war vor einer Viertelstunde mit keinem weiteren Athleten zu rechnen. Also schoben wir unsere R\u00e4der zur Wechselzone um&nbsp;unsere Freunde anzufeuern, wenn es vom Rad auf die Laufstrecke ging. Kurz bevor die L\u00e4ufer in Richtung Stadtpark abbiegen sah ich jemanden um die Ecke rennen und war mir ziemlich sicher, dass es unsere Susanne aus dem Verein war. Daniel glaubte mir nat\u00fcrlich nicht &#8230; Ein Blick auf das Handy und die dort verf\u00fcgbare Athleten-Tracking-App sagte uns, dass es durchaus sein konnte, war sie doch tats\u00e4chlich vor wenigen Minuten auf die Laufstrecke gegangen.<\/p>\n\n\n\n<p>Also weiter zur Radstrecke um wenigstens noch die Mona zu &#8222;erhaschen&#8220;. Und wie der Zufall so will, kam Mona kurz nachdem wir uns postiert hatten mit dem Rennrad angeflitzt. Also schnell zum Ausgang der Wechselzone und dort warten. Zudem gesellten sich noch weitere Bekannte aus dem Verein, die auch schon ganz aufgeregt waren um unsere Mona, die ihre erste Langdistanz \u00fcberhaupt bestritt, anzufeuern. Sie kam dann auch freudestrahlend angelaufen und begr\u00fc\u00dfte uns sogar kurz.<\/p>\n\n\n\n<p>Da die Staffelathleten erst sehr viel sp\u00e4ter zu erwarten waren, und wir ja auch noch wieder mit dem Rad nach Hause fahren wollten, konnten wir leider nicht mehr so lange warten und machten noch einen Abstecher zum Markt. Ein ebenfalls sehr sch\u00f6nes &#8222;Stimmungsnest&#8220;, wo wir auch noch einige der Profi-Frauen erleben durften, die kurz davor waren das Rennen auf den Pl\u00e4tzen 4 bis 7 zu beenden.<\/p>\n\n\n\n<p>Danach hie\u00df es schon wieder Abschied nehmen, vom gr\u00f6\u00dften Sportevent in Bayern und einem der gr\u00f6\u00dften und sch\u00f6nsten Triathlons der Welt. Also traten wir den Heimweg an. Und diesmal wurde nat\u00fcrlich streng nach den Vorgaben des Garmin-Navi gefahren. Keine Experimente mehr! \ud83d\ude09<\/p>\n\n\n\n<p>In N\u00fcrnberg g\u00f6nnten wir uns dann noch eine kleine Kaffeepause und f\u00fcllten unsere leeren Trinkflaschen wieder auf. Laut Berechnung waren es noch 80 Kilometer, also das was man sonst so als Tagestour \u00fcblicherweise absolviert &#8230;<\/p>\n\n\n\n<p>Diesmal ging es dann aber vorwiegend auf Radwegen und an weniger befahrenen Stra\u00dfen entlang und so war die Fahrt auch ein klein wenig entspannter. Danke Garmin! \ud83d\ude42<\/p>\n\n\n\n<p>Bis kurz vor der Fr\u00e4nkischen Schweiz waren auch die Anstiege moderat und so konnten wir in gutem Tempo Kilometer machen. Allerdings trafen uns dann die Anstiege (die vor allem kurz und knackig sind) umso heftiger. Daniel lie\u00df sich zwar nicht lumpen und zeigte seine Bergfahrk\u00fcnste, aber mir steckten noch der Marathon von vor zwei und der Triathlon von vor einer Woche in den Knochen und so langsam merkte ich auch, dass es die selbst bis dahin l\u00e4ngste Radtour war, die ich je an einem Tag gefahren bin.<\/p>\n\n\n\n<p>Kurz vor Betzenstein kam dann noch mal eine richtig b\u00f6se Rampe, die ich mit zusammengebissenen Z\u00e4hnen hochkurbelte. Ich beschloss mich in Betzenstein in einen der unz\u00e4hligen Bierg\u00e4rten zu setzen und meine Frau anzurufen um Gnade zu ersuchen und uns abholen zu lassen. Gesagt getan, teilte ich Daniel meinen Entschluss am Gipfel des Anstieges mit und wir rollten die letzte Abfahrt direkt in den n\u00e4chsten Gasthof.<\/p>\n\n\n\n<p>Daniel war noch unschl\u00fcssig und wollte zun\u00e4chst alleine weiter fahren, aber als dann unser &#8222;Taxi&#8220; da war und ich mein Rad schon im Kofferraum verstaut hatte, war er sich auch nicht mehr so sicher und packte kurzerhand sein Rad mit ins Auto.<\/p>\n\n\n\n<p>So ging ein sehr sch\u00f6ner Tag zu Ende und wir hatten allen Grund auf die 201 km mit ca. 1.822 H\u00f6henmeter stolz zu sein, Auch wenn nicht alles perfekt, wie geplant, lief so waren wir wieder um einige Erlebnisse und Erfahrungen reicher. Wir hatten unglaubliche sportliche Leistungen bewundern k\u00f6nnen und mit Freunden gemeinsam an der Strecke gejubelt und unsere bekannten und unbekannten Helden gefeiert. Daneben waren wir selbst aktiv und sind ein St\u00fcck an unsere Grenzen gegangen, der eine mehr, der andere weniger. Einen besseren Trainingstag kann es kaum geben &#8230; \ud83d\ude09<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-gallery columns-3 is-cropped wp-block-gallery-1 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex\"><li class=\"blocks-gallery-item\"><figure><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"576\" src=\"https:\/\/outdoorfreak.anders-web.de\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/8e88367996104d989dc416504ce9ddbd-1024x576.jpg\" alt=\"\" data-id=\"131\" data-link=\"https:\/\/outdoorfreak.anders-web.de\/?attachment_id=131\" class=\"wp-image-131\" srcset=\"https:\/\/outdoor.anders-web.de\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/8e88367996104d989dc416504ce9ddbd-1024x576.jpg 1024w, https:\/\/outdoor.anders-web.de\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/8e88367996104d989dc416504ce9ddbd-300x169.jpg 300w, https:\/\/outdoor.anders-web.de\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/8e88367996104d989dc416504ce9ddbd-768x432.jpg 768w, https:\/\/outdoor.anders-web.de\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/8e88367996104d989dc416504ce9ddbd.jpg 2048w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure><\/li><li class=\"blocks-gallery-item\"><figure><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"576\" src=\"https:\/\/outdoorfreak.anders-web.de\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/11d313ecbedd4baaaede5987985ff3b1-1024x576.jpg\" alt=\"\" data-id=\"132\" data-link=\"https:\/\/outdoorfreak.anders-web.de\/?attachment_id=132\" class=\"wp-image-132\" srcset=\"https:\/\/outdoor.anders-web.de\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/11d313ecbedd4baaaede5987985ff3b1-1024x576.jpg 1024w, https:\/\/outdoor.anders-web.de\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/11d313ecbedd4baaaede5987985ff3b1-300x169.jpg 300w, https:\/\/outdoor.anders-web.de\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/11d313ecbedd4baaaede5987985ff3b1-768x432.jpg 768w, https:\/\/outdoor.anders-web.de\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/11d313ecbedd4baaaede5987985ff3b1.jpg 2048w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure><\/li><li class=\"blocks-gallery-item\"><figure><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"576\" src=\"https:\/\/outdoorfreak.anders-web.de\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/f1716fb8917845a09506c00afdbce182-1-1024x576.jpg\" alt=\"\" data-id=\"133\" data-link=\"https:\/\/outdoorfreak.anders-web.de\/?attachment_id=133\" class=\"wp-image-133\" srcset=\"https:\/\/outdoor.anders-web.de\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/f1716fb8917845a09506c00afdbce182-1-1024x576.jpg 1024w, https:\/\/outdoor.anders-web.de\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/f1716fb8917845a09506c00afdbce182-1-300x169.jpg 300w, https:\/\/outdoor.anders-web.de\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/f1716fb8917845a09506c00afdbce182-1-768x432.jpg 768w, https:\/\/outdoor.anders-web.de\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/f1716fb8917845a09506c00afdbce182-1.jpg 2048w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure><\/li><\/ul>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Letzten Sonntag war Race-Day in Roth. Ein ganzes Jahr fiebert eine Region auf einen Tag hin. Diesen Tag. Wenn sich in und um das beschauliche St\u00e4dtchen Roth mehr als 5.000 Ausdauersportler auf den Weg machen um schier \u00fcbermenschliche Leistungen zu vollbringen. Naja, ganz \u00fcbermenschlich ist das nicht, was dort getrieben wird, denn Menschen sind es&hellip;<\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":0,"parent":0,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"footnotes":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/outdoor.anders-web.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/130"}],"collection":[{"href":"https:\/\/outdoor.anders-web.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/outdoor.anders-web.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/outdoor.anders-web.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/outdoor.anders-web.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=130"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/outdoor.anders-web.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/130\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":559,"href":"https:\/\/outdoor.anders-web.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/130\/revisions\/559"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/outdoor.anders-web.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=130"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}