{"id":126,"date":"2018-12-27T14:45:40","date_gmt":"2018-12-27T14:45:40","guid":{"rendered":"https:\/\/outdoorfreak.anders-web.de\/?page_id=126"},"modified":"2019-03-10T18:58:57","modified_gmt":"2019-03-10T18:58:57","slug":"staedtelauf-plauen-hof-am-13-august-2016","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/outdoor.anders-web.de\/?page_id=126","title":{"rendered":"St\u00e4dtelauf Plauen &#8211; Hof am 13. August 2016"},"content":{"rendered":"\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"495\" height=\"210\" src=\"https:\/\/outdoorfreak.anders-web.de\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/57d6fff88ef148f2a0c06dd936d0d6fd.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-562\" srcset=\"https:\/\/outdoor.anders-web.de\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/57d6fff88ef148f2a0c06dd936d0d6fd.png 495w, https:\/\/outdoor.anders-web.de\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/57d6fff88ef148f2a0c06dd936d0d6fd-300x127.png 300w\" sizes=\"(max-width: 495px) 100vw, 495px\" \/><figcaption>H\u00f6henprofil des St\u00e4dtelaufes<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Es war mit Abstand der h\u00e4rteste Lauf meiner bisherigen \u201eL\u00e4uferkarriere\u201c, soviel schon mal vorweg. Aber das war ja auch so gewollt und geplant. Schlie\u00dflich wartet Ende September ein noch viel gr\u00f6\u00dferer \u201eHammer\u201c auf mich \u2026 Im Rahmen der Vorbereitung auf meinen ersten Ultramarathon suchte ich vor einigen Wochen nach l\u00e4ngeren L\u00e4ufen in meiner Region. Den \u201eSt\u00e4dtelauf Plauen \u2013 Hof\u201c fand ich optimal, passte doch alles zusammen. Die Distanz von 33 km mit rund 700 H\u00f6henmetern auf vorwiegend Wald- und Wiesenwegen klang schon mal verlockend, um als Trainingswettkampf durchzugehen. Dass es dann auch noch der 25. und somit Jubil\u00e4umslauf sein sollte, der auch noch zuf\u00e4llig am 13. August (Jahrestag des Mauerbaus in Berlin) stattfand und \u00fcber die ehemalige innerdeutsche Grenze f\u00fchrte, setzte dem Ganzen nat\u00fcrlich noch die sprichw\u00f6rtliche Krone auf.<\/p>\n\n\n\n<p>Also meldete ich mich f\u00fcr den Lauf an. Da es ein gef\u00fchrter Gruppenlauf sein sollte, der mit drei Gruppen (max. 8 km\/h; &nbsp;max. 10 km\/h und max. 12 km\/h) stattfinden sollte, entschied ich mich etwas blau\u00e4ugig f\u00fcr die mittlere Gruppe. Dass dies ein Fehler sein sollte, bemerkte ich aber leider zu sp\u00e4t \u2026 Doch der Reihe nach!<\/p>\n\n\n\n<p>P\u00fcnktlich zur Ausgabe der Startunterlagen fand ich mich am Samstagmorgen auf dem Plauener Concordia-Sportplatz ein. Da mein Nachname nun mal mit A beginnt, stand ich (wie so oft) ganz oben auf der Starterliste und erhielt die Startnummer 1 \u2026 Sofort nachdem ich mir diese umgeschnallt hatte, sprachen mich auch schon die ersten Leute darauf an, inklusive dem Stadionsprecher! Ich machte (auch wie immer) meine Scherze und teilte mit, dass ich zwar auf der Starterliste ganz oben stehe, aber auf der Ergebnisliste dann ganz unten (also auch wie immer \u2026).<\/p>\n\n\n\n<p>Kurz nach 08:30 Uhr liefen dann die L\u00e4ufer der ersten Gruppe los. Wir, die mittlere Gruppe, starteten kurz danach, um 08:55 Uhr. Zun\u00e4chst ging es in moderatem Tempo um den Sportplatz herum und anschlie\u00dfend leicht bergab zum \u201eMilmesgrund\u201c, welcher auf Waldwegen aus der Stadt heraus f\u00fchrte.<\/p>\n\n\n\n<p>Der erste kleinere Anstieg lie\u00df nicht lange auf sich warten und f\u00fchrte \u00fcber eine halbherzig gem\u00e4hte Wiese. Wie der Storch im Salat, stakste ich in der Gruppe der L\u00e4ufer und merkte hier bereits, dass ich das vorgegebene Tempo nicht mehr lange halten&nbsp;kann. Nach ca. 3 Kilometer war es dann soweit, dass ich immer mehr zur\u00fcckfiel und den Anschluss an die Gruppe verlor. Einer der \u201eF\u00fchrungsl\u00e4ufer\u201c blieb aber bei mir und fragte mich, ob es mir gut geht. Gut ging es mir schon, nur das Tempo war dann f\u00fcr mich doch etwas flott, da ich es nicht wirklich gewohnt war, auf entsprechendem Untergrund im 6er Schnitt zu laufen. Also das Tempo etwas rausgenommen und mit meinem neuen Begleiter der Gruppe hinterher gerannt, so gut es ging.<\/p>\n\n\n\n<p>Nach ca. 5-6 Kilometer geriet dann die Gruppe au\u00dfer Sichtweite, wir liefen&nbsp;also nur noch zu zweit und ich versuchte eine kleine Unterhaltung aufzubauen. Wir redeten \u00fcber dies und das und machten uns ein wenig bekannt. Bei Kilometer 7,5 gab es dann die erste Verpflegungsstelle mit Wasser. Die Helfer am Stand bemerkten da schon, dass nur noch wenig (Wasser-)Reserven vorhanden waren obwohl die letzte Gruppe (mit den 12 km\/h \u2013 L\u00e4ufern) aber noch nicht durch war \u2026 Das fand ich etwas seltsam, war es doch schon die 25. Wiederholung dieser Veranstaltung und da kennt man doch eigentlich die Rahmenbedingungen und kann sich entsprechend einstellen. Aber gr\u00f6\u00dfere Gedanken habe ich mir da noch nicht gemacht.<\/p>\n\n\n\n<p>Nachdem wir etwas getrunken hatten, sind wir wieder zu zweit gestartet um den n\u00e4chsten Abschnitt in Angriff zu nehmen. Wieder ging es \u00fcber einige Wiesen und Waldwege, seltener \u00fcber asphaltierte Abschnitte. &nbsp;Besonders die Wiesen fand ich sehr anstrengend. Noch dazu, wenn diese zus\u00e4tzlich&nbsp;eine ordentliche Steigung zu bieten hatten. Da war ich mit meinen Geschwindigkeitsambitionen wirklich sehr wagemutig gewesen und fernab von jeder Realit\u00e4t. Dies \u00fcberstieg mein l\u00e4uferisches K\u00f6nnen doch um einiges. Zumindest, was die geplante Zeit pro Kilometer betraf. Die Distanz machte mir nach wie vor keine Kopfschmerzen, ausdauernd laufen ist nicht das Problem \u2026 nur eben in einem Tempo, welches meinem Leistungsverm\u00f6gen angepasst ist.<\/p>\n\n\n\n<p>Nach ca. 10 Kilometern merkte ich schon, dass dies meinem Begleiter nicht wirklich gefiel. Ich entschuldigte mich, dass ich die falsche Gruppe gew\u00e4hlt hatte und er sich nun mit mir plagen musste, aber er meinte ganz gro\u00dfz\u00fcgig \u201eKein Problem, daf\u00fcr sind wir doch da!\u201c und so liefen wir weiter bis zur n\u00e4chsten Verpflegungsstelle bei Kilometer 12. Kurz davor \u00fcberholten uns die L\u00e4ufer der schnellen (und letzten) Gruppe und so standen wir dann gemeinsam am \u201eBuffet\u201c und st\u00e4rkten uns. Ich bekam nebenbei mit, dass mein Begleiter versuchte mich an einen F\u00fchrungsl\u00e4ufer der schnellen Gruppe \u201eabzugeben\u201c. Ich dachte mir schon, dass ihm die Sache nicht wirklich gefiel, auch wenn er mir gegen\u00fcber das nicht zugeben wollte. Aber er hatte wohl Pech, die anderen Helfer wollte sich nicht mit mir \u201ebelasten\u201c und so musste er in den sauren Apfel bei\u00dfen und weiter mit mir laufen.<\/p>\n\n\n\n<p>Da ich die Gegend und die geplante Strecke einigerma\u00dfen kannte, wusste ich, dass nun das h\u00e4rteste Teilst\u00fcck auf uns wartete. Zwar ging es wildromantisch durch die Natur, aber mit einem extrem giftigen Anstieg welchen wir uns zuvor durch ein&nbsp;sehr steiles Gef\u00e4lle erarbeiten mussten. Meine Oberschenkel waren nun in heller Aufregung. Kurz vor dem Erreichen der Talsohle schien es, als ob alle vorhandenen Muskeln verkrampfen w\u00fcrden. Da es auf der anderen Seite steil bergan ging, hatten nun die Oberschenkel zwar etwas weniger zu tun und beruhigten sich wieder etwas, daf\u00fcr schrien nun die Waden umso heftiger. Die letzten Meter bis zum Gipfel konnte ich nur noch gehend bew\u00e4ltigen und war wirklich froh, bei Kilometer 16,5 die dritte Verpflegungsstelle erreicht zu haben. Eine junge Frau kam mit einer Flasche Apfelschorle und einer Flasche Wasser auf mich zu und fragte \u201eSchorle oder Wasser?\u201c. Ich entschied mich f\u00fcr Schorle und trank den Becher in wenigen Sekunden leer. Als ich nachgeschenkt haben wollte, erkl\u00e4rte mir die Dame \u201eDas ist privat, die offiziellen Getr\u00e4nke sind alle!\u201c. \u201eH\u00e4?\u201c dachte ich, die Getr\u00e4nke sind alle? So etwas hatte ich ja noch nie erlebt, ein Lauf, bei dem die Getr\u00e4nke alle waren, ist mir bei allen 72 Wettk\u00e4mpfen, die ich in den letzten 5 Jahren&nbsp;mitgemacht habe, noch nicht untergekommen. Ich war etwas verwirrt. Zu meiner noch gr\u00f6\u00dferen Verwunderung polterte nun auch noch mein Begleiter in meine Richtung und herrschte mich in etwas r\u00fcdem Ton an: \u201eF\u00fcr Dich ist der Lauf hiermit beendet!\u201c. Ich schaute wohl etwas verdutzt, worauf er mir mitteilte \u201eDu schaffst es ja sowieso nicht bis Hof!\u201c und \u201eIch jedenfalls laufe nicht mehr hinter Dir her!\u201c. Ich war etwas ratlos. Was nun? War das mein erstes DNF? Oder gar eine Disqualifizierung? Der Rennleiter und der Einsatzleiter des DRK kamen auf mich zu und fragten mich (schon wesentlich freundlicher), wie es mir geht (so gesundheitlich) und ob ich denn alleine weiterlaufen will. Das klang nat\u00fcrlich schon vers\u00f6hnlicher. Ich entschuldigte mich daf\u00fcr, dass ich die falsche Gruppe gew\u00e4hlt hatte und sagte aber, dass ich es mir schon bis Hof zutrauen w\u00fcrde und notfalls auch alleine weiterlaufe. Kopfzerbrechen machte mir nur, dass ich unterwegs keine Verpflegung haben k\u00f6nnte. Der Rennleiter suchte mir dann eine alte Radtrinkflasche heraus, in der noch etwas Wasser war (ca. 200 ml) und meinte, die d\u00fcrfte ich haben und m\u00fcsste halt schauen, ob ich unterwegs was auftreiben kann. Da die Strecke mit roten und gr\u00fcnen Pfeilen markiert war, traute ich mir auch zu den richtigen Weg zu finden und au\u00dferdem kannte ich mich ja etwas aus, schlie\u00dflich verbrachte ich mehr als 25 Jahre im Vogtland und auch die Strecke Plauen \u2013 Hof war mir einigerma\u00dfen vertraut. Also machte ich mich auf den Weg, um den zweiten Streckenabschnitt in Angriff zu nehmen.<\/p>\n\n\n\n<p>Zun\u00e4chst ging es wieder in den Wald hinein und einem Ab- folgte der n\u00e4chste Anstieg. Alles wieder mit \u201eM\u00e4rchenwald-Charakter\u201c. Traumhaft sch\u00f6n! Als Wanderweg sehr zu empfehlen und f\u00fcr gut trainierte Traill\u00e4ufer sicher ebenfalls ein Genu\u00df!<\/p>\n\n\n\n<p>Am Ende des \u201eM\u00e4rchenwaldes\u201c ging es dann auf eine kleine Asphaltstra\u00dfe die an einzelnen Geh\u00f6ften vorbei und anschlie\u00dfend \u00fcber eine Wiese zu einer Weggabelung f\u00fchrte. Irgendwie fehlten jetzt aber die Markierungspfeile. Der letzte Pfeil, den ich gesehen hatte,&nbsp;zeigte nach halblinks. Also orientierte ich mich in diese Richtung und lief an einem Feldrand entlang. Nach ca. einem halben Kilometer kam eine kleine Landstra\u00dfe und lie\u00df mir die Wahl zwischen rechts und links. Leider waren nirgendwo Pfeile oder markante Punkte zu sehen, an denen ich mich orientieren konnte und die Himmelsrichtung war&nbsp;mittels der Sonne ebenfalls nicht zu bestimmen, da es gerade um die Mittagszeit war. Also entschied ich mich f\u00fcr rechts, da dies mir intuitiv als richtig erschien. Nach ca. einem Kilometer bemerkte ich aber meinen Irrtum, wiesen mir doch die dort stehenden Wegweiser das Tierheim Kandelhof aus, welches sich aber eher in Richtung Plauen befindet. Also die Strecke wieder zur\u00fcck gejoggt und gar nicht weit entfernt von meinem letzten Abzweig fand ich ein Schild \u201eFernwanderweg Plauen \u2013 Hof 15 km\u201c. Super, da war ich doch genau richtig und musste mir eingestehen, dass m\u00e4nnliche Intuition nichts taugt. Zumindest nicht an diesem Tag \u2026 \ud83d\ude09<\/p>\n\n\n\n<p>Da der Weg nun mit einer entsprechenden Wandermarkierung versehen war, lief es sich&nbsp;gleich viel angenehmer, weil zuversichtlicher. Die n\u00e4chste Ortschaft hie\u00df Heinersgr\u00fcn und ich hielt Ausschau, ob irgendwo Menschen in den Vorg\u00e4rten zu sehen waren, so dass ich nach etwas Wasser h\u00e4tte fragen k\u00f6nnen. Au\u00dfer einem gro\u00dfen, bellenden Hund war jedoch niemand zu entdecken. Mittagszeit, \u201eWahrscheinlich alle zu Tisch\u201c, dachte ich mir. Aber in der Ortsmitte stand, wie f\u00fcr mich gemacht, eine alte Schwengel-Pumpe und die funktionierte sogar! Somit konnte ich mir das Salz aus den Augen waschen, reichlich trinken und meine Flasche wieder auff\u00fcllen. Super! Rund 22 Kilometer waren geschafft und das Ziel nicht mehr weit. Optimistisch machte ich mich auf den Weg. Dauerte auch gar nicht lange und eine weitere Markierung teilte mir mit, dass ich nur noch 1,8 Kilometer von Blosenberg (also der ehemaligen Grenze) entfernt war. Kurz nach Blosenberg sollte es bei Kilometer 24 die vorletzte Verpflegungsstelle geben. Zwar rechnete ich nicht mehr damit, dass dort noch jemand war, aber vielleicht hatte ich ja Gl\u00fcck. Die Hoffnung stirbt zuletzt \u2026 denn so langsam hatte ich schon etwas Hunger.<\/p>\n\n\n\n<p>Leider war dann niemand mehr zwischen Blosenberg und Ulitz zu sehen, aber die gr\u00fcnen Pfeile waren wieder da. Naja, Wasser hatte ich noch etwas und so konnte ich die letzten 9 Kilometer in Angriff nehmen. Gesagt getan, lief ich auf dem Feldweg den gr\u00fcnen Pfeilen hinterher. Kurz vor dem gro\u00dfen Gewerbegebiet bei Haidt kam dann wieder ein Abzweig, aber auch diesmal kein Pfeil zu sehen. Irgendwie hatte ich jedoch in Erinnerung, dass die Laufstrecke direkt an dem Gewerbegebiet vorbei f\u00fchrte. Der Feldweg ging jedoch in die andere Richtung. Und gem\u00e4\u00df meiner Ortskenntnisse lag Hof eher hinter dem Gewerbegebiet. Also entschied ich mich f\u00fcr den Weg nach Haidt und umrundete den Geb\u00e4udekomplex. Dort traf ich dann tschechisch- und t\u00fcrkischst\u00e4mmige Arbeiter, die mir best\u00e4tigten, dass ich in der richtigen Richtung unterwegs war. Der Weg war dennoch nicht korrekt, da dieser pl\u00f6tzlich aufh\u00f6rte und in einer etwas sumpfigen Wiese endete. Auf den Weg zur\u00fcck hatte ich aber keine Lust und somit stakste ich, mit gro\u00dfen Schritten, \u00fcber die Wiese, holte mir nasse F\u00fc\u00dfe und erreichte dennoch den Radweg nach Hof. In der Ortsmitte zeigte mir ein Wegweiser dann auch, wo es zum Theresienstein ging und dahinter musste der Eisteich, also das Ziel des Laufes, liegen.<\/p>\n\n\n\n<p>Ein letzter Anstieg zum Theresienstein lie\u00df mich meine Beine noch mal geh\u00f6rig sp\u00fcren, aber das Ziel war nahe und so erreichte ich nach etwas mehr als 36 Kilometern (mit 744 H\u00f6henmetern) und viereinhalb Stunden das Ziel in Hof. Wer h\u00e4tte das gedacht! Es gab sogar noch Wasser und Bananen als Zielverpflegung! So richtig nahm niemand mehr Notiz von mir, der offizielle Lauf war ja schon seit ca. 45 Minuten zu Ende und so ging ich Duschen und st\u00e4rkte mich anschlie\u00dfend bei Kaffee und Kuchen.<\/p>\n\n\n\n<p>Ein zuvor gebuchter Transferbus brachte uns L\u00e4ufer dann p\u00fcnktlich um 15:00 Uhr wieder nach Plauen, von wo aus ich die Heimreise antrat.<\/p>\n\n\n\n<p>Res\u00fcmee: der grunds\u00e4tzliche Fehler, mich in die falsche Startgruppe eingetragen zu haben, lag sicher bei mir. Dass der Schlu\u00dfl\u00e4ufer keine Lust hatte mich zu begleiten, fand ich etwas seltsam und in dem Moment war ich auch etwas ver\u00e4rgert. Aber dass ich dennoch ins Ziel gefunden habe und das sogar noch in einer (f\u00fcr meine Verh\u00e4ltnisse) akzeptablen Zeit, hat mich, unter diesen Bedingungen, dann doch etwas stolz gemacht und somit war das Ganze ein gelungenes Abenteuer mit (hoffentlich) gutem Trainingseffekt.<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-gallery columns-3 is-cropped wp-block-gallery-1 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex\"><li class=\"blocks-gallery-item\"><figure><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"622\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/outdoorfreak.anders-web.de\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/a5498d3b6a7c413c84958003912ab0e0-622x1024.jpg\" alt=\"\" data-id=\"127\" class=\"wp-image-127\" srcset=\"https:\/\/outdoor.anders-web.de\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/a5498d3b6a7c413c84958003912ab0e0-622x1024.jpg 622w, https:\/\/outdoor.anders-web.de\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/a5498d3b6a7c413c84958003912ab0e0-182x300.jpg 182w, https:\/\/outdoor.anders-web.de\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/a5498d3b6a7c413c84958003912ab0e0-768x1265.jpg 768w, https:\/\/outdoor.anders-web.de\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/a5498d3b6a7c413c84958003912ab0e0.jpg 2048w\" sizes=\"(max-width: 622px) 100vw, 622px\" \/><\/figure><\/li><li class=\"blocks-gallery-item\"><figure><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"365\" height=\"413\" src=\"https:\/\/outdoorfreak.anders-web.de\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/1c6722e43b304691bbadfecf9eacd8b2.png\" alt=\"\" data-id=\"186\" data-link=\"https:\/\/outdoorfreak.anders-web.de\/?attachment_id=186\" class=\"wp-image-186\" srcset=\"https:\/\/outdoor.anders-web.de\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/1c6722e43b304691bbadfecf9eacd8b2.png 365w, https:\/\/outdoor.anders-web.de\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/1c6722e43b304691bbadfecf9eacd8b2-265x300.png 265w\" sizes=\"(max-width: 365px) 100vw, 365px\" \/><\/figure><\/li><li class=\"blocks-gallery-item\"><figure><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"576\" src=\"https:\/\/outdoorfreak.anders-web.de\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/3cea9bff98fe43e38ca9926105af1402-1024x576.jpg\" alt=\"\" data-id=\"187\" data-link=\"https:\/\/outdoorfreak.anders-web.de\/?attachment_id=187\" class=\"wp-image-187\" srcset=\"https:\/\/outdoor.anders-web.de\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/3cea9bff98fe43e38ca9926105af1402-1024x576.jpg 1024w, https:\/\/outdoor.anders-web.de\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/3cea9bff98fe43e38ca9926105af1402-300x169.jpg 300w, https:\/\/outdoor.anders-web.de\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/3cea9bff98fe43e38ca9926105af1402-768x432.jpg 768w, https:\/\/outdoor.anders-web.de\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/3cea9bff98fe43e38ca9926105af1402.jpg 2048w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure><\/li><\/ul>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Es war mit Abstand der h\u00e4rteste Lauf meiner bisherigen \u201eL\u00e4uferkarriere\u201c, soviel schon mal vorweg. 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